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| Sommerlager |
| Geschrieben von: Mase | |||
| Freitag, den 12. September 2008 um 16:38 Uhr | |||
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Sommer-Sonne-Sommerlager
St. Pierre (pfad) – Das diesjährige Sommerlager der Wernauer Pfadfinder hat auf der südlichsten und schönsten französischen Atlantikinsel statt gefunden. Die Insel Oléron war für die Römer schon ein beliebtes Ausflugsziel und gilt als das Schmuckstück an der Atlantikküste.
Endlose Strände, viel Grün, keine Hochhäuser, kein Massentourismus- Insel Oléron. Dies ist die touristische Quintessenz aus zwei Wochen Sommerlager auf Oléron. Aber neben einer tollen Landschaft haben wir noch ein abwechslungsreiches Programm erleben dürfen.
Aber der Reihe nach: Per Reisebus erreichten wir die Insel nach einer langen Fahrt durch die Nacht. Da wir direkt am Meer untergebracht waren, ließ sich unser angesteuerter Lagerplatz einfach finden. So verging auch keine halbe Stunde bis jeder seine Urlaubsklamotte (Badehose und Sonnenbrille) angelegt hatte und das Meer begrüßt wurde. Nach dem einhelligen OK –Lagerplatz super – Wasser schön warm –Wellen in Ordnung – machte wir es uns heimelig. In den ersten Tagen stand natürlich die Besichtigung und die damit einhergehende in Besitznahme des Lagerplatzes und der Insel im Vordergrund. So starteten wir, um die Umgebung kennen zulernen, einige Ausflüge und Spiele im Gelände. Wobei die Besichtigung und gründliche Inspektion von Meer und Wellen durchaus im Vordergrund stand.
In Vorfreude auf die Olympischen Spiele in Peking wollten auch wir uns im sportlichen Wettkampf messen. So riefen wir die erste Strandolympiade auf Oléron aus. In Disziplinen wie Wasser schöpfen, Muschel balancieren, Löcher graben oder dem gefürchteten Krabbenkampf galt es seine Stärken zuzeigen. Da wir organisatorisch etwas besser drauf waren als das olympische Komitee schafften wir es sogar noch die Weltmeisterschaft im Indiaca durchzuführen. Allerdings leider ohne die Profimannschaften über 20 Jahren.
Neben den sportlichen Highlights gab es natürlich auch etliche pfadfinderische Großereignisse. Der Hajk war dieses Mal besonders ausgeprägt. Die mutigsten und fitttesten unter uns suchten sich ein besonderes gewagtes Ziel: Das „Bout du Monde“ das Ende der Welt. Nach Aussage einheimischer Fischer könne man hier wahrlich von der Erdscheibe fallen. (Photos vom Ende der Welt unter www.dpsg-wernau.de)
Natürlich war auch Platz für individuelle Sommerlagererlebnisse die aber besser von den Teilnehmern erzählt werden können. Zusammenfassend bleibt zusagen wir hatten eine schöne und erholsame Zeit. Bleibt alle wir ihr seid. Euer Leitungsteam.
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 13. September 2008 um 13:05 Uhr |
- Miriam

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